§ 6 BeurkG
(1) Die Beurkundung von Willenserklärungen ist unwirksam, wenn
- 1. der Notar selbst,
- 2. sein Ehegatte,
- 2a. sein Lebenspartner,
- 3. eine Person, die mit ihm in gerader Linie verwandt ist oder war oder
- 4. ein Vertreter, der für eine der in den Nummern 1 bis 3 bezeichneten Personen handelt,
(2) An der Beurkundung beteiligt sind die Erschienenen, deren im eigenen oder fremden Namen abgegebene Erklärungen beurkundet werden sollen.
