Tod von Gesellschaftern (HGB) Schema
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  • Tod von Gesellschaftern (HGB)

    • Fortsetzungsklausel und Eintrittsklausel

      • Eintrittsklausel = schuldR. Anspruch

          1. Valutaverhältnis ist idR Schenkung zw. Versterbendem und Begünstigtem
          2. Vertrag zugunsten Dritter (Deckungesetzliche Schuldverhältnisseerhältnis)
          3. Aufnahmevertrag (Vollzugesetzliche Schuldverhältnisseerhältnis)
        • Abgrenzung zur Nachfolgeklausel

          • Automatismus (=Nachfolgekl.) oder erst Nachfolgevertrag gewollt
          • h.M.: nein
            • Arg.: Form richtet sich nach Deckungesetzliche SchuldverhältnisseH → § 328 HGB
        • Folge: eigenes Forderungsrecht auf Abschluss von Aufnahmevertrag

          • keine Pflicht zum Eintritt
      • Fortsetzungsklausel

    • Nachfolgeklausel

    • gesetzliche Regelung

      • GbR

      • OHG / KG

        • lediglich Ausscheiden des Gesellschafters (§ 131 III HGB )

          • Abdingbarkeit = Nachfolgeklausel (siehe rechts) schon gem. Wortlaut
        • vertragliche Fortsetzungsklausel nicht notwendig

        • ohne Nachfolgeklausel wächst Gesellschaftsanteil den anderen G.ftern ipso iure (§ 738 I 1 BGB) zu

      • KG

        • kein Ausscheiden gem. § 177 HGB

          • Fortsetzung durch Sondererbfolge
    • Abfindung

        • disponibel

        • bei Eintrittsklausel trifft sie allerdings auch die Haftung des ausgesch. Toten (§§ 160, 1967 HGB )

      • ist auch in der Praxis fast immer ausgeschlossen, weil eintretender Erbe keine neue Einlage leisten brauchen soll und so Abfindung zu Kapitalabfluss führen würde

    • Haftung der Nachfolger

      1. erbR Haftung, § 1967 BGB

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