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27. Januar 2015

Konventionen zu öffentlichen Mindmaps

Um ein einheitliches Erscheinungsbild und leichte Orientierung zu gewährleisten, möchten wir alle User bitten folgende Regeln bei der Bearbeitung öffentlicherMindmaps einzuhalten.

-> Falls du keine Lust darauf hast, erstell doch einfach ein private Kopie der Öffentlichen Mindmap, so kannst du ggf. deine eigenen Gestaltungsideen umsetzen.

1. Formatvorlagen benutzen

Die Formatvorlagen ermöglichen einen einheitlichen Look der Mindmaps zur erleichterten Erfassung. Z.B. sollte gelb (F7) für Beispiele reserviert sein.

Beispiel / Definition / Sonderfall / Meinungsstreit:
6281


Hervorhebungen (einfach / negativ / Ausnahme):
5 3 4


Überschriften:
9   14 15


Wichtige Entscheidungen:

BVerwG BGH BVerfG


Weitere Icons

buzz Schlüsselwort / Buzzword
natur Natur / Grundlagen
vorraussetzungen Voraussezungen / Prüfungsschema
rechtsfolgen Rechtsfolgen
wizard Argument

 

2. Keine Fließtexte!

Sinn der Mindmap Methode ist es gerade Informationen schnell erfassbar zu machen. Daher sollten riesige Knoten mit langen, lehrbuchartigen Texten in ganzen Sätzen vermieden werden. Stattdessen sollten Aussagen auf wesentliche Schlüsselwörter und Sinnzusammenhänge, gerne auch mit Abkürzungen kondensiert werden.

 

3. Maximale Größe

Wenn die Mindmap zu groß wird (> 100 Knoten) erscheint im Editor ein Warnhinweis. Ab einer bestimmten Größe werden die Mindmaps unübersichtlich und sollten zur besseren Verständlichkeit auf mehrere verlinkte Mindmaps aufgeteilt werden. Dies gilt auch für einzelne Knoten: Ein Knoten sollte wenn möglich nicht mehr als 7 Unterknoten haben, da sich eine Liste ab dieser Länge zunehmend schwer im Gedächtnis behalten lässt, und das ist schließlich Sinn der Sache.

erstelle jetzt deine erste Mindmap

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