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Karteikarten - Strafrecht AT
Set zum Lerndeck adden
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Themengebiet:
Notwehr § 32
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Definition Notwehrhandlung?
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1
Wann sind Bedingungen / Vorbehalte für das unmittelbare Ansetzen (§ 22) ausschlaggebend?z.B.: T macht Mordversuch davon abhängig, ob das Opfer oder andere Person die Tür öffnet
2
Was ist nach der Meinung des BGH für eine psychische Beihilfe mindestens erforderlich?
3
Wird dem Anstifter die Erfolgsqualifikation der Haupttat zugerechnet?
4
Was besagt die Gesamtbetrachtungslehre bzgl. des Fehlschlags des Versuchs?
5
Was versteht man unter einem fehlgeschlagenen Versuch?
6
Schließt das bloß zeitliche Verschieben einer Tat den Rücktritt aus?
7
Schließt eine Mentalreservation die Tat später noch zu begehen einen Rücktritt aus?
8
Wann liegt bei der Mittäterschaft ein umittelbares Ansetzen = Versuchsstrafbarkeit vor?
9
Wie sind konkludente Tatplanerweiterung und Exzess zwischen Mittätern abzugrenzen?
10
Was ist der Unterschied zwischen Subsidiarität, Konsumtion und Spezialität?
11
Genügt reine Passivität des beistehenden Bekannten des Täters zur Begründung von psychischer Beihilfe?
12
Was besagt die bzgl. Einwilligung und tatbestandsausschließendem Einverständnis vertretene Therie der Bedeutungskenntnis?
13
Wann liegt bei der mittelbaren Täterschaft ein umittelbares Ansetzen = Versuchsstrafbarkeit vor?
14
Wie sind das tatbestandsausschließende Einverständnis und die rechtfertigende Einwilligung voneinander abzugrenzen?
15
Wie ist im Rahmen des § 32 zu differenzieren, wenn keine Absichtsprovokation des Täters vorliegt (nur DD3 / Fahrlässigkeit)?
16
Kann § 127 StPO auch Wegnahme von Sachen und körperliche Gewalt erfassen?
17
Sind mit täterbezogenen (Tat/Qualifikations)Merkmalen iSd § 28 immer subjektive Tatbestandsmerkmale gemeint?
18
Auf welche Unterscheidung kommt es beim Irrtum des Täters über den Kausalverlauf sowohl beim eingliedrigen- als auch beim zweigliedrigen Geschehensablauf an? Welches Buzzword sollte man hier bringen?
19
A und B überfielen aufgr. gemeinsamen Plans den O. Während A den O in Schach hielt, suchte B Geld, was er auch fand. A sagte er aber, er habe nichts gefunden. A und B verließen daraufhin den Tatort. Strafbarkeit des A wegen Mittäterschaft?
20
A und B sind Kumpels und auf der Straße unterwegs. Als der Feind des A (der O) auftaucht, fängt A an ihn zu verprügeln. B währenddessen nur dabei und greift nicht ein. Strafbarkeit des B wegen Beihilfe?
21
Ist die Gefahr iSd § 34 StGB ex-ante oder ex-post zu bestimmen?
22
In wie weit ist § 228 BGB enger als § 34 StGB?
23
Inwieweit geht § 228 BGB weiter als § 34 StGB?
24
Wie ist bei eine Irrtum über normative Tatbestandsmerkmale iRd § 16 StGB abzugrenzen? z.B.: der Täter denkt, Nummernschild an KFZ sei keine Urkunde iSd § 276 StGB?
25
Zurechnung iSd § 25 II erfordert 1) einen gemeinstamen Tatentschluss und 2) gemeinschaftliche Tatausfürung. Sind diese Merkmale auch dann erfüllt, wenn es nur zum Versuch der Tat kommt?
26
Ist bzgl. des gefahrspezifischen Zusammenhangs beim erfolgsqualifiierten Delikt auf die Handlung oder den Erfolg der Haupttat abzustellen?
27
Was bedeutet Gefahrspezifischer Zusammenhang iRd erfolgsqualifizierten Delikts?
28
Wann tritt bei § 212 StGB der Moment ein, in dem der Versuch beendet ist, wenn der Täter mehrere Tritte / Schläge verteilt?
29
Ist ein Rücktritt vom erfolgsqualifizierten Delikt möglich?
30
Was unterscheidet echte von unechten Sonderdelikten?
31
Was versteht man unter natürlicher Handlungseinheit?
32
Ist Notwehr nach bedingt vorsätzlicher oder fahlässiger Provokation noch zulässig?
33
Grenzen sie Wahlfeststellung, Postpendenzfeststellung und Präpendenzfeststellung voneinander ab!
34
Anstiftung definiert das Gesetz in § 26 StGB als Bestimmen zu einer Haupttat.Welche Anforderungen sind an die Hauptat zu stellen und wie ist Bestimmen definiert? Ist eine Kommunikative Einwirkung erforderlich?
35
Was versteht man unter einem Teilrücktritt und wie ist bezüglich der Anwendung des § 24 StGB zu differenzieren?
36
Wann spricht man von natürlicher Handlungsheinheit zwischen 2 Taten?
37
Wie prüft man eine Wahlfeststellung?
38
Wann ist ein Irrtum im Rahmen einer Einwlligung im Strafrecht beachtlich?
39
Ist bezüglich des tatbestandsausschließenden Einverständnisses auf den natürlichen Willen abzustellen, oder sind Willensmängel beachtlich? Mit welchem Argument lässt sich dies untermauern?
40
Ist ein Versuch beendet, wenn der Täter eine Mentalreservation (Vorbehalt, Tat später noch zu begehen) hat?
41
Wie ist Freiwilligkeit iSd § 24 StGB definiert?
42
Wie ist der Fehlschlag des Versuchs definiert und welchen Meinungsstreit gibt es zu diesem Thema?
43
Welche 3 Arten von Gesetzeskonkurrenz gibt es?
44
Wann ist eine Einwilligung aus obj. Gründen beschränkt?
45
Unter welchen 4 Vrss ist eine Wahlfeststellung möglich?
46
Was ist die Definition von Unterlassen?
47
Ist der Versuch eines Regelbeispiels strafbar?
48
Was sind die 3 wesentlichen Eigenschaften von obj. Bedingungen der Strafbarkeit?
49
3 Ansichten zur Frage ob kommunikative Einwirkung zum "Bestimmen" iSd § 26 notwendig ist?
50
Mit welchem Argument wird teilweise die fehlende obj. Zurechnung bei der indirekten Sterbehilfe begründet?
51
Was versteht man unter "Hilfeleisten" iSd § 27?
52
Was ist die Gegenansicht zu Lehre d. quasi Kausalität im § 13?
53
Wieso ist die Abgrenzung eigenverantwortlichen Selbstgefährdung gegenüber der einvernehmlichen Fremdgefährdung in der obj. Zurechnung zu prüfen?
54
Welche 4 Kriterien können zur Bestimmung, ob die Gesamtbetrachtungslehre noch anwendbar ist nutzbar gemacht werden?
55
Definition Notwehrhandlung?
56
3 Ansichten zum Thema absichtliche Notwehrprovokation?
57
Wie erfolgt die Betrachtung der Geeignetheit und Erforderlichkeit einer Notwehrhandlung objektiv/subjektiv, ex-ante/ex-post?